SPD- Ortsverein Carlo Schmid Landstuhl

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Haben Sie Probleme mit der Stadtverwaltung, dem Bürgermeister, fühlen Sie sich ungerecht behandelt?

Was soll in unserer Sickingenstadt Landstuhl verändert werden?

Hier habt Ihr die Möglichkeit eure Meinungen und Wünsche zu veröffentlichen.

 

Auf dieser Internetseite werden alle uns zugesandte Meinungen, Berichte und Leserbriefe veröffentlicht, die nicht gegen gute Sitten und Anstand verstoßen. Unter jedem Bericht muss der Name des Autors stehen. Jeder Autor ist für seine Berichte vor dem Presserecht selbst verantwortlich. 

Diese hier veröffentlichten Informationen sind nicht immer die Meinung

des SPD Ortsverein Carlo Schmid Landstuhl.

Hier anklicken und Text eingeben

Thema - Hubschrauber Übungsflüge

Zu diesem Thema, so glaube ich u. bin auch fest überzeugt, könnte jeder Bürger der Sickingenstadt etwas sagen. Seit die Hubschrauber wieder Ihre Trainingseinheiten über unsere Dächer der Sickingenstadt - Landstuhl ausüben und dies bis in die Morgenstunden, ist jeder Bürger vom Fluglärm geplagt.

Ausgeschlafen zur Frühschicht , das ist für die "Schichtarbeitende Bevölkerung", sowie die Bevölkerung nun nicht mehr möglich.

Aber nicht nur dies, denn es trifft uns auch noch der Fluglärm der Air-Base u. das bis in die späten Abendstunden.

Das vorgebrachte Argument, diese Nachtflüge sowie der nächtliche Lärm, wäre unabdingbar, lassen die Bürger nicht mehr gelten.

Monatelang war der Flugbetrieb der Hubschrauber nicht da, die Sicherheit der Amerikaner war trotzdem gewärleistet und nun plötzlich fängt alles wieder von "Vorne" an.

Dass die Nerven der Bürger unserer Stadt am Boden liegen und unsere Volksvertreter, also die Politiker in Mainz und Berlin kein lösbares Konzept haben, lässt einem zweifeln, wofür man sie überhaupt noch wählen soll.

Dafür gibt es nur eine Lösung, diese Ruhestörer der Nacht, man kann auch sagen, diese Krachmacher müssen weg.

Sie befinden sich auf "Deutschem Boden" und sollten sich auch dem entsprechend verhalten.

Den Ausführungen von Herrn Joachim Pallmann, kann ich mich als Bürger unserer Sickingenstadt - Landstuhl, sowie als Kommunalpolitiker nur anschließen.

 

Wir fordern ganz einfach unsere "NACHTRUHE" und ich glaube auf Nachtflüge können wir verzichten ,denn der Krieg ist zu Ende und wir befinden uns nicht in Afghanistan.


 
Hans-Peter Molitor
SPD-Stadtratsmitglied

Thema Mehrgenerationenraum Oberarnbach: ( 4 Berichte)

1  WER HAT IHN GESEHEN ?

Liebe Mitbürger !

Habt ihr auch schon von unserem Mehrgenerationenraum gehört?? Ein ziemlich geheimnisvoller Raum ist da in der Arnbachhalle entstanden. Keiner von uns wurde zur Einweihung eingeladen, da muss was großartiges im Gange sein. Was mag es mit diesem Raum wohl auf sich haben? Es muss etwas wunderbares sein, womit unser Herr Bürgermeister uns irgendwann überraschen wird. Die Spannung steigt. Ich kann es kaum erwarten.
Die hohen Herren, haben so wird geflüstert, bei einem Sektempfang den Raum inspiziert. Man wollte bestimmt sicher gehen dass auch alles seine Richtigkeit hat ehe man uns Bürger einlädt.
Oh wie freue ich mich darauf endlich zu erfahren was es mit diesem geheimnisvollen Raum auf sich hat und was man da tolles für uns Bürger inszeniert!!! Ach…da fällt mir grade ein dass ich das wohl nie sehen werde. Mein Rollstuhl kann die Marmortreppe zu dem geheimnisvollen Raum gar nicht bewältigen. Dabei dachte ich dass mein einziges Problem darin liegt, irgendwie zu der Toilette zu kommen, wenn ich dann endlich mal in besagtem Raum bin.
Ach, jetzt bin ich traurig. Ich dachte doch dass ich zu den Generationen gehöre für die der Mehrgenerationenraum erschaffen wurde. Ich muss wohl meine Ohren ein weiteres Mal in den Wind halten. Sicherlich ist mir irgendwie entgangen dass der Titel dieses wunderbaren Raumes „Mehrgenerationenraum für nicht gehbehinderte“ lautet.
Warum nur bin ich nicht zu dem Altennachmittag gegangen? Gerüchte besagen dass der Herr Bürgermeister an besagtem Altennachmittag mit seinem großen Schlüssel den geheimnisvollen neuen Raum kurz geöffnet hat, damit die Alten einen Blick hinein werfen konnten. Vielleicht….vielleicht hätte mich ja irgendjemand hoch getragen, damit auch ich sagen kann -„ich habe den Raum gesehen. Ich kann zwar nicht rein, aber ein einziges Mal habe ich ihn gesehen“.

Werner Springmann, Oberarnbach

2   Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Ratsmitglieder, liebe Kollegen,

eher zufällig habe ich erfahren dass in der Arnbachhalle ein Mehrgenerationenraum eingerichtet und bereits eingeweiht wurde. Ich persönlich empfinde es schon fast als Beleidigung dass die Bürger für die dieser Raum sein soll nicht zur Einweihung eingeladen waren, sondern dass lediglich einige, im Laufe des Altennachmittages, den Raum kurz besichtigen durften.
Das Familienministerium fördert die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern und hat eine entsprechende Webseite welche Bürger über den Sinn und Zweck dergleichen informiert.
Beim Lesen dieser Informationen stellt sich unweigerlich die Frage wieso die Einweihung unseres Mehrgenerationenraumes ohne Einbeziehung der Bürger Oberarnbachs statt fand und wozu er genutzt werden soll.
Was mich jedoch mehr irritiert als die Tatsache dass dieser Raum ohne Einbeziehung der Bürger, bzw. ohne die Bürger über dessen Nutzung zu informieren, entstanden ist, ist die Tatsache dass Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer keinen, oder nur schwer Zugang zu diesem Raum haben. Wie soll ein Rollstuhlfahrer oder ein älterer Mensch welcher evtl. beschwerlich geht, über eine freitragende Marmortreppe zu diesem Raum gelangen? 3 Stufen zum Erdgeschoss sind noch zu bewältigen, obwohl auch da oft Hilfe vonnöten ist, aber diese Marmortreppe ist für manche ein unüberwindbares Hindernis. Noch unverständlicher ist die Tatsache dass lediglich im Erdgeschoss Sanitäranlagen zu finden sind. Es scheint mir mehr als offensichtlich dass einige Bürger hier absolut nicht bedacht wurden, nämlich ältere Menschen und Behinderte. Wie sie sicherlich wissen, ist mit erheblichem Druck, der Bau einer Behindertentoilette zugesagt worden. Wieso muss man für so etwas kämpfen? Wieso ist eine derart logische Baumassnahme eher ein Nebengedanke?
Ich bitte umgehend um Auskunft darüber ob weiter Umbauten geplant sind welche den Zugang zu diesem Raum für ältere und behinderte Bürger ermöglicht, bzw. erleichtert und ob die Installation von Sanitäranlagen im Obergeschoss geplant sind. Oder gibt es doch schon welche? Alles Fragen die gar nicht aufkommen würden, wenn zur Einweihung nicht nur die hohen Herren, sondern die Bürger eingeladen worden wären.
Auch bitte ich um Information darüber wozu dieser Raum genutzt werden soll.

Werner Springmann, Oberarnbach

Bericht der Rheinpfalz vom 12.01.2011--Marktplatz regional über Mehrgenerationenraum............hier weiterlesen

3   Richtigstellung in Sachen Mehrgenerationsraum !

Am 6. Dezember war das Wetter derart schlecht, dass er keine Bürger einladen konnte???

Fällt hier keinem auf dass die Bürger zur gleichen Zeit hätten eingeladen werden müssen, wie die VIP's und das muss Wochen vorher gewesen sein????? Man hätte dann höchstens, wegen schlechtem Wetter und kurzfristig, wieder ausladen können. Das hat er nicht getan, womit eigentlich bewiesen wäre dass hier etwas nicht stimmt .

Er bestätigt hier dass die Alten am 5. Dezember "einen Blick" in den Raum werfen konnten.

...HALLOOOOOO... am 5ten Dez. war das Wetter gut, er wusste aber schon Wochen vorher dass das Wetter am 6ten Dez. schlecht ist? Woher wusste er denn dass am 5ten, für die Alten, das Wetter gut ist???? Wer hat da einen direkten Draht zum Herrgott.......????? Oder eine magische Glaskugel.

Also, mal kurz...wegen schlechtem Wetter hat er die gesunden/fitten Bürger am 6.Dez nicht eingeladen, die Alten aber am 5ten zum Altennachmittag????

Dann zur Toilette...."Das ist natürlich ein Handicap", aber er hofft "dass die bereits geplante Sanierung in diesem Punkt eine Verbesserung bringt"!? Gleichzeitig sagt er dass er ja über eine Schiene nachgedacht hat, aber dann würde es zu eng????? Welche Sanierungen denn dann bitte????? Was sollen die denn bringen wenn die Schiene nicht machbar ist?? Ist hier keinem aufgefallen dass es, außer einer Schiene, noch den Aufzug an der Treppe gibt. Ein Treppenlift braucht wenig Platz.

Von einer Toilette im ersten Stock war keine Rede.

Werner Springmann

Feedback zu Thema Mehrgenerationenhaus !

Ich muss Hr. Springmann beipflichten, indem er schreibt, dass sich Mehrgenerationenräume wohl eher an das Seniorenalter oder das Bild Seniorenkaffee an sich beschrängt, armes Deutschland und falsches Begriffsverständnis..

Wer sich mit dem Alter und eingehender Krankheiten zumindest einmal Ansatzweiße beschäftigt, dem müsste doch klar sein, dass es auch "junge ALte" gibt, die auf den Rollstuhl angewiesen sind und sich auch gerne zur Mehrgeneration zählen würden...

Also, wo bleibt die Barrierefreiheit im Mehrgenerationenraum??

Ein Herz auch für junge Alte, ein bisschen mehr Menschlichkeit bitte !!

Sissi Schober / 06.10.2011

Reisende soll man nicht aufhalten !

Wenn unsere amerikanischen Freunde beschlossen haben mit dem Landstuhl Regional Medical Center nach Weilerbach ins ehemalige Munitionsdepot umzuziehen, kann sie sowieso keiner aufhalten, denn bisher haben sie ja fast nie auf deutsche Interessen Rücksicht genommen.

Wenn man sieht, das andere US – Installationen wie z.B. Flugplatz Hahn, Bitburg, Zweibrücken und Sembach die schon lange aufgegeben wurden, dass dort  die Wirtschaft; wie z.B.  fehlende Arbeitsplätze, fehlende Vermietungen, verarmte Gastwirte; nicht zusammengebrochen ist, sondern das mit Hilfe der SPD – geführten Landesregierung mit ihrem Ministerpräsident Kurt  Beck, die US- Einrichtungen der privaten Nutzung zugeführt wurden, dort blühende Lande, neugegründete Unternehmen entstanden sind, mit zig, zig mehr deutschen Arbeitsplätzen als je zuvor.

Wenn man dann wagt zu träumen…………..

Hubschraubereinheit und Schießbahn weg,

die Infrastruktur des ganzen Kirchbergs zu nutzen,

bin ich der Meinung das könnte für Landstuhl eine Jahrhundertchance sein.

Deshalb:“ Reisende soll man nicht aufhalten“.

Peter Hirsch / Landstuhl

Idee verkannt...... von Wolfgang Feth  Westpfalz-Journal

Anscheinend war der hiesigen CDU das Westpfalz-Journal nun so ein Dorn im Auge, dass sie selbst aktiv geworden ist. Die Idee einer Bürgerzeitung, bei der sich Menschen aus der Stadt Landstuhl beteiligen, ist auf wenig Gegenliebe bei der CDU Landstuhl gestoßen. Sie nimmt in guter parteipolitischer Tradition das Heft in die Hand und lässt wie immer die Bürgerinnen und Bürger außen vor. Denn beim Infoblatt der CDU sind nicht etwa die Menschen aus der Stadt aktiv geworden, sondern einzig und alleine die Parteifunktionäre. Da erhebt sich doch die Frage, warum die CDU Landstuhl nicht einfach eine bereits existierende Bürgerzeitung mit eigenen Beiträgen unterstützt.

Oder ist die Idee einer Bürgerzeitung eine schlechte? Wohl kaum. In Zeiten der Pressekonzentration ist es von großer Bedeutung, dass zum einen Alternativmeinungen präsentiert werden und zum anderen auch „die kleinen Leute“ zu Wort kommen. Dies müsste doch auch den Funktionären der CDU einleuchten.

 

Sofern sie entgegenhalten, das Westpfalz-Journal sei linkslastig oder ein Sprachrohr grüner Aktivisten, so verkennen sie die Realität. Das Westpfalz-Journal ist eine Plattform für Alle. Auf die Parteifarbe kommt es nicht an. Das Westpfalz-Journal ist mit Sicherheit überparteilich.

Wenn nun die „Roten“ regelmäßig etwas liefern so ist diese Tatsache eher ein Problem der „Schwarzen“, da sie das Medium „Westpfalzjournal“ zwar „heimlich“ lesen, aber nicht selbst etwas dazu beitragen.

Dem Bürgermeister ist zu raten, dass er einmal auf den Kirchturm steigt, als ihn nur anzuschauen: Von oben hat man eine bessere Sicht! 

 

Feedback zum SPD-Artikel:" Thema Fusion mit Verbandsgemeinde und Straßenausbau ".

I.

Es erstaunt schon, dass ausgerechnet die SPD in Landstuhl den Vorschlag zur Aufnahme von Fusionsgesprächen kritisiert.

Die Kontaktaufnahme zwischen den Verbandsgemeinden Kaiserslautern-Süd und Landstuhl entspricht inhaltlich dem Willen der Landesregierung zum Vollzug des Landesgesetzes zur kommunalen Verwaltungsreform.

Die SPD Landstuhl ersetzt eigene Ideenlosigkeit durch negative Kritik und ärgert sich, dass CDU und FWG ihr wieder einmal einen Schritt voraus sind.

Anstatt sich inhaltlich mit dem Vorschlag einer Fusion auseinanderzusetzen, reagiert die SPD aus verletzter Eitelkeit und kritisiert völlig zu Unrecht mangelnde Information der Ortsbürgermeister und der Gremien.

Am Samstag, dem 6. März 2010 wurden die Kollegen Siegrist (SPD) und Böhlke (SPD) über den Vorschlag zur Aufnahme von Fusionsgesprächen, weit vor der Pressekonferenz am 9. März 2010, informiert.

Das zunächst zuständige Beschlussgremium der Verbandsgemeinde wurde durch schriftliche Einladung zur Sitzung des Hauptausschusses am 18. März 2010, rechtzeitig informiert.

Gestern, am 18. März 2010, hat der Hauptausschuss in einer ersten Runde sich mit dem Thema befasst und eine weitere Behandlung im Verbandsgemeinderat empfohlen.

Wenn Herr Hersina in seiner Profilierungssucht die Fakten nicht zur Kenntnis nehmen will, wirft dies ein schlechtes Licht auf die SPD und die fehlende interne Kommunikation der Genossen.

II.

Die Anwohnerversammlung vom 10. März 2010 zum geplanten Ausbau der Straße Am Berg“ wurde exakt nach den Vorschriften der Gemeindeordnung eingeladen und durchgeführt.

Es ist schon bezeichnend, dass Herr Hersina den Ablauf der Versammlung kritisiert. Er hat offensichtlich den Sinn und Zweck von Einwohnerversammlungen nicht verstanden. Sie dienen der Meinungsbildung der Anlieger und sollen deren Interessen berücksichtigen.

Genau dies haben wir getan.

Im Übrigen waren die Fraktionsvorsitzenden eingeladen und erschienen und hatten der kritisierten Vorgehensweise alle zugestimmt.

Herr Hersina möge sich vertrauensvoll an seinen Fraktionsvorsitzenden Erich Neu wenden.

III.

Abschließend ist festzustellen:

Mit beleidigten Leberwürsten“ ist offensichtlich keine Zukunftspolitik zu gestalten.

(Klaus Grumer)

Bürgermeister

 

 

Regierungsprogramm 2006-2011 Rheinland-Pfalz

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