SPD- Ortsverein Carlo Schmid Landstuhl

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Haben Sie Probleme mit der Stadtverwaltung, dem Bürgermeister, fühlen Sie sich ungerecht behandelt?

Was soll in unserer Sickingenstadt Landstuhl verändert werden?

Hier habt Ihr die Möglichkeit eure Meinungen und Wünsche zu veröffentlichen.

Auf dieser Internetseite werden alle uns zugesandte Meinungen, Berichte und Leserbriefe veröffentlicht, die nicht gegen gute Sitten und Anstand verstoßen. Unter jedem Bericht muss der Name des Autors stehen. Jeder Autor ist für seine Berichte vor dem Presserecht selbst verantwortlich. 

Diese hier veröffentlichten Informationen sind nicht immer die Meinung

des SPD Ortsverein Carlo Schmid Landstuhl.

Hier anklicken und Text eingeben

 

Zeitungsartikel vom 02.09.2015, "WAS BÜRGER ÄRGERT", Temposünder auf der Melkerei, Stadtteil Landstuhl-Melkerei

Zeitungsartikel als PDF lesen  

 

Hallo,

hier meine Stellungnahme zu dem o.g. Artikel:

Jeder Bürger egal wo er wohnt ist vom Verkehrslärm genervt.

Jeder Bürger könnte sich darüber beschweren, dass Verkehrsvorschriften, speziell Überschreitung der Geschwindigkeiten von den Verkehrsteilnehmern nicht eingehalten werden.

Alle Bürger, welche an einer Durchgangsstraße (Weiherstraße / L 395 / Kaiserstraße / Hauptstraße etc. man könnte auch hier alle Straßenzüge aufzählen, welche in einer Stadt oder Ort vorhanden sind) leben sind solchen Verkehrsstrapazen ausgesetzt.

Auch diese Bürger arbeiten unter der Woche und wollen ein ruhiges Wochenende im Garten verleben.

Nicht nur die sich beschwerenden Bürger aus dem Zeitungsartikel.

Verkehrslärm, Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören heute zur Gesellschaft. Diesbezüglich wird es immer schlimmer.

Ich frage mich nur was die im Artikel betroffenen Bürger erreichen wollen

Wollen sie Schallschutzmauern um ihre Häuser und dieses noch kostenlos von der Gemeinde.

Wenn es einigen Bürgern von diesem Artikel nicht passt wo sie wohnen sollen sie doch einen Ortswechsel vornehmen oder sich auf ihre Kosten eine Schallschutzmauer um ihre Eigenheime errichten.

Vielleicht finden dann die motzenden und beschwerenden "NEUREICHEN" einen Fleck wo sie nicht durch Verkehrslärm belästigt werden.

Außerdem könnte man die Gärten bzw. die Schlafzimmer, welche zur Entspannung dienen auf die andere Hausseite legen. Dort ist eine ruhige Verkehrsstraße vorhanden. Dann kann die Entspannung über das wohlersehnte Wochenende stattfinden.

Ich gebe hier dem Stadtbürger Hr. HERSINA recht, welcher im Artikel mitteilt, dass Poller lärmverursachend sind.

Auch Pflanzenrondelle erzeugen keine Verkehrsberuhigung.

Ich finde es weiterhin von Hr. HERSINA richtig an die Verkehrsteilnehmer zu appellieren, dass Geschwindigkeiten einzuhalten sind.

Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen werden durchgeführt was genügen sollte (Info im Amtsblatt)

Die Stadt Landstuhl muss sparen (Beachte: Verschuldung Haushalt).

Kann sich also solche Investitionen wie Montage Poller, Pflanzenrondelle nicht erlauben.

Der Stadtbürgermeister wohnt selbst in dem Stadtteil Landstuhl-Melkerei.

Von ihm kommen keine Beschwerden. Ein solcher Bürgermeister ist ein Vorbild für andere Mitbürger.

Hier sollten sich die beschwerenden Bürger aus dem Zeitungsartikel ein Beispiel nehmen. (Roman Müller)

 

 

 

 

Meinung zu CDU-Flyer

Hallo zur Info,

habe das Flugblatt der CDU vom 13.05.2015 gelesen und finde dieses als eine Denunzierung unseres momentan regierenden Bürgermeister Herr Hersina.

 

Zu Punkt Wasgau:

Wasgau hat wahrscheinlich schon vor der Amtszeit von Hr. Hersina beschlossen seinen Markt in Landstuhl-Süd zu schließen.

Dieses war wahrscheinlich schon der Vorregierung unter BM Grumer bekannt. Doch hier hatte man gedacht: "Lass den Hersina mal ins offene Messer laufen".

Danach gibt es ein großes Palaver, dass die Schuld bei Hr. Hersina liegt.

Hier ändert auch keine Unterschriftenaktion seitens der bei den Bürgern kuschelnden CDU nichts.

Was von der Konzernleitung beschlossen worden ist kann nicht mehr geändert werden, wenn das Geschäft keinen Gewinn abwirft.

Ich kann mich noch gut erinnern als auf der Pick eine Versammlung unter dem ehemaligen BM Grumer stattgefunden hatte.

Dieses war im Jahr 1986. Damals wurde auch von dem CDU geführten Stadtrat versprochen ein Geschäft auf der Melkerei anzusiedeln.

Was ist daraus geworden "Heiße Luft".

Man muss hier mal die Amtszeit von BM Hersina abwarten und nicht nach einem Jahr bereits harte Kritik üben an einem BM, welcher mal gerade fast ein Jahr im Dienst ist.

 

Zu Punkt Gaspreis:

Hier wurde schon immer irgendwie getrickst. Ich habe damals Widerspruch gegen sämtliche Erhöhungen des Gaspreises eingelegt.

Unter RA Rickart wurde dann die Sache positiv für uns abgeschlossen.

Denn die Stadt konnte angeblich die Preise, welche der Energielieferant den Stadtwerken in Rechnung stellte, nicht vorlegen.

Hier wurden höchstrichterliche Entscheidungen zu Gunsten der Verbraucher gefällt (auch ein ehemaliger Richter war bei diesen Widersprüchen der Koordinator).

Als ich dann erfahren habe, dass die Erhöhungen dazu benutzt worden sind um die Erdgastankstelle und den Sickingenbus zu subventionieren war mir klar,

dass die Stadtwerke Landstuhl gegen unseren Widerspruch keine Gründe entgegensetzen konnte.

 

Zu Punkt leere Innenstadt:

Das hat ja schon angefangen als der ehemalige BM Grumer noch an der Spitze stand.

Hier darf nicht gegen einen, welcher nicht der Partei CDU angehört, gemeckert werden. Vielmehr müsste hier der komplette Stadtrat (Einigkeit macht stark) dafür sorgen,

dass Geschäfte, welche auch gebraucht werden (gerade für ältere Mitbürger) in der Innenstadt angesiedelt werden. Geschäfte in dreifacher Form, wie Kebapverkaufsstellen,

Handyläden und Massagestudios können den Verlust der vorherigen Geschäfte (Drogeriemärkte etc.) nicht aufgefangen.

Auch müsste sich der gesamte Stadtrat dafür stark machen, dass Geschäfte wie Lidl, Aldi in der Innenstadt bleiben.

Gerade wie oben erwähnt für ältere Mitbürger wichtig. Da bereits Unterschriften zum Verbleib der Geschäfte Aldi und Lidl durch die Beschäftigten gesammelt werden befürchte ich,

dass hier auch eine Schließung von den jeweiligen Konzernen bereits in Arbeit ist. Gerade in der Phase (Ausarbeitung der Konzerne wegen Schließung) müsste der gesamte Stadtrat

(nicht nur ein Mann oder eine Partei) geschlossen gegen diese Schließungspläne vorgehen. Wenn die Geschäfte schließen ist es zu spät für Verhandlungen.

Dann bekommt wieder der die Schuld, welcher gerade an der Stadtspitze steht. Im Endeffekt heißt dieses, dass jetzt gemeinsam gehandelt werden soll.

 

Zu Punkt "Umbau Spitz":

Diese Umbaumaßnahme finde ich als nicht gelungen. Durch diesen Umbau haben wir keine Entlastung bzw. Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs erreicht. Im Gegenteil.

Der PKW-Stau zieht sich als bis Mitte Stadt. Man muss hier auch an die Umweltverschmutzung bei einem Rückstau  in den gesamten Straßen denken.

Durch das Laufen der Motoren und lange Standzeiten die durch den Rückstau entstehen ergibt sich auch eine Gesundheitsgefährdung durch die Abgase.

Auch im Winter ist die Kreuzung ein Unfallschwerpunkt. Bis jetzt hatten wir immer zum Teil milde Wintermonate.

Aber was ist bei Glatteis, Schneeglätte ? Hier müsste praktisch immer ein Streufahrzeug "stand bye" stehen um die Verkehrssituation zu normalisieren.

Alternative wäre auch, dass die Taktung in Richtung Bann, Krankenhaus, Mittelbrunn Langwiedener Straße höher eingestellt wird um diesen Rückstau zu minimieren?

Dieses war so eine kleine Stellungnahme von einem Bürger aus Landstuhl.

Fazit:

Man kann nicht für alles den jetzigen BM verantwortlich machen.

Auch wurde schon vieles durch die langjährige CDU-Regierung in die Wege geleitet und nicht beendet.

Jetzt natürlich auf den neuen BM, welcher gerade einmal fast 1 Jahr im Amt ist.

Man muss hier die Amtszeit abwarten und kann dann eventuell urteilen.

Man könnte hier noch mehr schreiben, was von der Stadt unnötig veranlasst worden ist(von dem ehemaligen Stadtrat unter ehemaliger Führung).

Auf jeden Fall bekommt man Rückmeldung wenn man den jetzigen BM kontaktiert was vorher nicht der Fall war (mehrere Schreiben von mir blieben unbeantwortet).

Da muss man doch denken, dass der Empfänger den Schreiber als minderwertig aburteilt.

Man muss auch daran denken, dass in den letzten Legislaturperioden die CDU Sitze verloren hat (und nicht zu wenig).

Daran sieht man, dass sich Bürger distanziert haben und auf einen neuen Kandidaten gewartet haben.

Ich finde dieses gut, dass hier eine gewisse Kontrolle jetzt gegeben ist um vieles zu vermeiden.

Der ehemalige BM hat im Laufe der Zeit viele Stimmen eingebüßt. Warum???

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche, dass Solidarität geschaffen wird.

Auch wünsche ich dem jetzigen BM alles Gute (wird das Kind schon schaukeln, man braucht nur Zeit). 

Mit Teamarbeit( gemeinsam SPD / CDU) kommt man bei den Bürgern gut an.

Roman Müller

   
Kommentar    : - Letzte zwei Tage -
Gestern und heute wurde ich von exakt 10 Menschen in Landstuhl, im Hinblick auf die gerade beendete Kommunalwahl, angesprochen.
Angesprochen mit wortwörtlich oder sinngemäß folgender Aussage:

"Deine/Ihre Leserbriefe/Veröffentlichungen haben Wirkung gezeigt"!

Warum schreibe ich das jetzt hier?

Ganz einfach, ich will den Menschen in Landstuhl Mut machen, Kritik öffentlich zu äußern.
Und nicht in Lethargie zu verfallen.

So wiederhole ich hier jetzt gerne, was ich bereits an anderer Stelle (Westpfalz-Journal)
schon geschrieben hatte:
"Kritik und Widerstand sind niemals sinnlos, auch wenn sie unmittelbar nichts bewirken.
Denn sie halten bei den Menschen Maßstäbe aufrecht.
Wirken durch ihr pures Vorhandensein als Korrektiv des öffentlichen Bewusstseins"!

- Henryk Malinowski

 

Kommentar    : "Lorbeeren sind ausgezeichnet......"

Am vergangenen Sonntag, gegen 19 Uhr, war in Landstuhl ein klatschendes Geräusch zu vernehmen.
Es war die Ohrfeige, welche die Mehrheit der Wähler zur Bürgermeisterwahl dem CDU-Kandidaten
Thomas Pletsch verabreicht hatten.
SPD-Kandidat Ralf Hersina vereinte die meisten Stimmen auf sich, wurde zum neuen Bürgermeister der Stadt Landstuhl gewählt.
Die Wähler hatten damit Thomas Pletsch kurzerhand den Stuhl vor die Tür gestellt, während Ralf
Hersina in Landstuhl eine politische Schallmauer durchbrochen hatte.

Eine Überraschung oder gar Sensation, wie die Presse schreibt?
Für den Unbedarften vordergründig vielleicht ja.
Doch dies relativiert sich bei näherer Würdigung der Umstände.
So wirkte der Wahlkampf der CDU altbacken und dumpf. Fernab jeder Pfiffigkeit!
Dies begann schon bei den Wahlplakaten:
Während Ralf Hersina von den Plakaten aus eine absolut positive Zukunftserwartung ausstrahlte,
kam Thomas Pletsch mit gequältem Lächeln und einem Schild vor dem Bauch daher.
Dieses Schild hat mit Sicherheit einige Stimmen gekostet, bedingt durch den Slogan "Einer von uns"!
Wurden doch damit die vielen Wähler der Stadt, die eben keine Ur-Landstuhler sind, erst ein paar Jahre hier leben, damit angesäuert.
Auch inhaltlich musste man sich hin und wieder am Kopf kratzen:
Nur ein kleines Beispiel:
Wer wie Pletsch,in seiner Ägide als 1. Beigeordneter, jahrelang mitverantwortlich war, für den
Millionen-Schuldenberg der Stadt, der kommt mit dem Wahlslogan "Solide Finanzen" einfach lächerlich rüber. - Sorry -.
Auch die lauten öffentlichen Propagierungen von Hans-Peter Molitor, pro Thomas Pletsch, dürften ebenfalls einiges an Stimmen gekostet haben.
Haben mich doch mehrere Mensch in der Stadt angesprochen, "was der Pletsch dem Molitor wohl alles
versprochen hätte"......

Natürlich hat aber Ralf Hersina, mit seiner Person, deutlich zum Wahlsieg beigetragen.
Hatte er doch einige Pfunde mit denen man wuchern konnte:
1. - Durch seine Ausbildung zum Stabsoffizier der Marine, besitzt er eine große Bandbreite in Sachen
Führungsqualität.
2. - Ralf Hersina beherrscht die englische Sprache perfekt in Wort und Schrift. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, im Benehmen mit dem hiesigen US-Militär.
3. - Er ist geübt im Umgang auf glattem diplomatischen Parkett.
4. - Des Weiteren ist er, auf gut Deutsch, nicht auf den Kopf gefallen!

Waren unsere örtlichen Kommunalwahlen in der Ära Klaus Grumer, für die CDU, wie ein Elfmeter ohne
Torwart, sind diese Zeiten wohl endgültig vorbei.
Offensichtlich hat die CDU die Lage falsch beurteilt.
Dies wurde schon klar, als die SPD 11 Sitze im Rat erobern konnte und der Bürgermeisterkandidat in eine Stichwahl musste.

"Lorbeeren sich ausgezeichnet für Sauerbraten, aber sehr schlecht um sich darauf auszuruhen"!

Die Gratulation von meiner Frau und mir, geht an unseren neuen Bürgermeister Ralf Hersina, seine Ehefrau, sowie an das Team der SPD.

Chapeau!!!

Henryk Malinowski